"Zur Konsolidierung des Selbstwertgefühls eignet sich Gott als Ausbaustufe des Familienvaters."
(Christoph Müller)
(Bild: ChatGPT)
Für die Kindheit gilt:
"Um ein gesundes Selbstwertgefühl zu entwickeln muss ein Kind sich wertvoll für seine Eltern fühlen und folglich ihrer Zuneigung und Liebe „wert sein“."
(Jesper Juul)
Und was ist, wenn sich die Kinder in der Pubertät von den Eltern lösen? Was gibt ihnen anschließend das Gefühl des "wert seins"? Die Kenntnis des Satzes "Die Würde des Menschen ist unantastbar." (Art. 1 GG) kann dieses Gefühl schätzungsweise nicht vermitteln. Und das Selbstwertgefühl an Bewertung der eigenen Leistung durch dritte zu knüpfen ist fragil. Meine persönliche Antwort lautet:
"Wahres Selbstbewusstsein finden wir nur auf spirituellem Weg."
(Christoph Müller)
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Ob sich im weiteren Verlauf spiritueller Entwicklung unsere Vorstellung von Gott entpersonalisiert, ist meines Erachtens zweitrangig. Ich störe mich selten an anderen Gottesvorstellungen - die Vorstellung der Atheisten mit einbezogen. Und welches Verhältnis zur Vielfalt der Gottesvorstellungen hast du?