"Zeige mir, welche Begriffe du meidest, und ich sage das Ergebnis deines Denkens voraus!" (Christoph Müller)
"Begriffe, die wir vermeiden, entsprechen häufig Aspekten, die wir nicht berücksichtigen mögen, oder Methoden, die wir nicht beherrschen." (Christoph Müller) 🔗
"Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt." (Ludwig Wittgenstein) 🔗
"Die Wahrheit wird nicht entdeckt, sondern geschaffen durch die Art und Weise, wie wir über die Welt sprechen." (Richard Rorty) 🔗
Private Anmerkung:
Begriffe, die ich vermisse, sind z.B.
Unvermögen (in dem Sinn, dass das etwas Normales ist)
Verhältnismäßigkeit
Wirtschaften (Haushalten)
Zielkonflikt
Begriffe, die ich selbst meide:
Forderung
Recht (im Sinne von Anrecht)
Solidarität (im Sinne von "Kampfgemeinschaften")
weltoffen
Beliebter humorvoller Spruch in Zusammenhang mit Denkvorgängen: "Verwirr' mich bitte nicht mit deinen Fakten!"
Siehe auch:
"Man hört nur die Fragen, auf welche man im Stande ist, eine Antwort zu finden." (Friedrich Nietzsche) 🔗
27.10.25: Der Zufall bringt den Spruch wieder hoch. Die Aussage finde ich nach wie vor richtig: Meidung und Ergebnis korellieren insofern, dass das (ideologische) Bedürfnis da ist, bestimmte Dinge nicht zu sehen. Mittlerweile gibt es aber genügend Sprüche von anderen in diese Richtung. Deswegen in Hinterhand* verschoben.
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